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Nur noch Schlimmes ist zu vermelden und immer nur Negativschlagzeilen: Mord, Vogelgrippe, Feldbarklau, Extrem-Vermüllung, Egoismus, wo man hinschaut. Was passiert mit unserer Heimatgemeinde? Wo soll das noch hinführen?

Unsere beliebten Ausflugspunkte sind jetzt erstmal gesperrt

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13 Responses

  1. Was die Uferstrecke zu den Campingplätzen angeht: Das Fahrverbot steht und fällt mit den Sanktionierungsmöglichkeiten. Die Kontrollen müssen häufig genug und eben auch zu den betreffenden Zeiten durchgeführt werden. Damit sich das rumspricht, muss schon bald damit begonnen werden. Ob da auch fachfremdes Personal, das wegen Corona seiner eigentlichen Tätigkeit nicht so nachgehen kann, mithelfen könnte?

  2. Die Wirklichkeit könnte man durchaus ändern. Womit wir bei der Sanktionierung wären. Formal sicher kein Problem, alle notwendigen Rechtsvorschriften sind vorhanden. Das Durchzusetzen geht aber nicht mit fachfremdem Personal. Zum Einen, weil nicht jeder für hoheitliche Tätigkeiten im öffentlichen Raum beauftragt werden kann, und zum Anderen, wegen des Aggressionspotentials vieler „Müllhinterlassender Ausflügler“. Auch das ist übrigens Teil der Wirklichkeit.
    Eigentlich sollte Recht ja nicht dem Unrecht weichen müssen. Aber Gesetze interessieren die Leute nur noch, wenn sie ihnen in den Kram passen. So wird´ s auf Dauer nicht funktionieren.

  3. Guten Tag!

    Für eine Anzeige beim zuständigen Ordnungsamt benötigt es keine hoheitlichen Rechte! Das kann jeder Bürger erledigen. Ich denke, ob man jemanden anzeigt bedarfs aber einer Abwägung und sollte wirklich gut überlegt sein ….

  4. Welche Anforderungen würden Juristen denn an eine Fotodokumentation der im “Sperrgebiet” parkenden Pkws stellen, um Ordnungsstrafen zu ermöglichen? Die “Politessen” in den Großstädten tragen auch keine Waffe. Eine Streife auf einem e-bike könnte vielleicht viel bewirken

  5. Die besoffene Grillgruppe ansprechen, Fahrzeuge entfernen lassen, also alles was vielleicht was bewirkt. Das kann und darf eben nicht jeder, der grad nix anderes zu tun hat. Es ging mir um den Einsatz fachfremden Personals, nicht um Anzeigen durch Hobbysherrifs. Was sollten die auch anzeigen.

  6. Im letzten Frühjahr “erster Look down” habe ich einem älteren Ehepaar,dass direkt am Rhein Ufer mit ihrem doch sehr grossen Wohnmobil campte gesagt Sie sollen bitte wegfahren halte und Camping Verbot dafür würde ich massiv bedroht mit Schläge und immer wieder hau ab sonst werde ich dich in den Rhein ich hau dir ins Gesicht dieser Mann kam trotz Aufforderung meinerseits den Abstand zu halten immer näher Seine Frau musste Ihn fest halten damit Er nicht zugeschlagen hat !!!!

  7. Hallo!
    Das mit dem Ansprechen bzw. Anzeigen ist ein wirklich kritisches Thema. Ich wollte nur auf diese Möglichkeit hinweisen.

    Ich persönliche werde nur bei sehr groben Verstößen / Gefahr für was auch immer, zu diesem letzen Mittel greifen. Dann dürfte ein Foto und Mail an das Ordnungsamt genügen. Manchmal halt auch die Onlinewache der hessischen Polizei, je nach Zuständigkeit.

    Ansprechen ist nicht immer eine Option, vor allem, wenn man alleine unterwegs ist. Das muss man ebenfalls gut abwägen. Ich möchte definitiv auch nicht Bürgerwehr spielen – das hatten wir schonmal und war großer Mist.

    Auf der anderen Seite: Wenn keiner mehr was sagt, ist dann alles erlaubt? Wo kommen wir denn hin, wenn man alles irgnoriert und die Augen verschließt?

    Schwierig….aber sich nur auf den Staat zu verlassen, der nicht überall sein kann? Wir sind alle mündige Bürger!

    So gilt es abzuwägen, ob man jemanden freundlich anspricht, denjenigen ggf. doch zur Anzeige bringt oder doch ignoriert.

  8. Man legt Ordnungsämter zusammen um Kräfte zu bündeln und um Aufgaben zu verteilen. Letztendlich erhält man eine Truppe, die die entsprechende öffentliche Ordnung nicht mal ansatzweise aufrecht erhalten kann und hiesige Kommunal“politiker“ nun auf einfachstem Wege die Verantwortung von sich weisen kann in dem man auf diese Behörde verweist.

    Man schafft rechtliche Rahmenbedingungen, für dessen Umsetzung bzw. Verfolgung ohnehin die Ressourcen, die Kraft und vor allem der politische Wille fehlt.

    Aber hey, es wurden, knapp 2000m Plastik-Absperrband, sicherlich biologisch abbaubar, um zahlreiche Bäume gewickelt und laminierte Warnschilder angebracht und schon wurde der Verwaltungsjob noch kurz vor Feierabend erledigt.

    So funktioniert Kommunalpolitik in Biebesheim und im Kreis Groß-Gerau.

  9. Hr. Eichinger, für Ihre E-Bikes benötigen Sie Personal,
    oder Fahrradfahrende, wie Sie diese bezeichnen würden. Vor allem aber auch leistungsstarke Akkus, um dieses weitläufige Gebiet überhaupt kontrollieren zu können.
    Es ist schon äußerst bitter, wenn eine Kommune auf externes Personal zurückgreifen muss, nur weil das eigenes Personal nicht ausreicht, um die eigens erlassenen Regelungen zu durchzusetzen.

    Die rechtliche Bewertung obliegt den Juristen nur, wenn Bescheide der Ordnungshüter nicht rechtssicher erstellt werden würden. In unser schönen Kommune werden ja noch nicht mal ausreichend Bescheide erstellt, außer die jeweiligen Steuerbescheide, versteht sich. 😉

    Am Rheinufer verlässt sich unsere Gemeinde auf die Gernsheimer Wasserschutzpolizei, die sicherlich nicht dafür gedacht ist, die Aufgaben einer Ordnungsbehörde, die bei uns nur auf dem Papier existiert, zu übernehmen!

  10. Sie haben recht: Wir können nur Voschläge machen. An Werktagen müßten eigentlich genügend Personalressourcen verfügbar sein. Wir können nur hoffen, dass die Verantwortlichen die Dringlichkeit begreifen. Einsätze in den heissen Phasen an den Wochenenden werden mangels Polizeikräften die Ausnahme bleiben. „Intelligente“ Schranken , wie man sie von Innenstädten kennt, werden am Wandalismus scheitern. Es gibt wohl noch kein Konzept, solche Schranken durch Videoüberwachung zu schützen, ohne Datenschutz zu gefährden. Da sollten in Kommunen vielleicht für solche Datenschutzprobleme Gewährsgremien (Gemeindevorstand) ausgesucht werden.

  11. Selbst an Werktagen sind diese doch schon an ihre Grenzen angelangt.
    Nur doof, dass der Besucherandrang meist nicht an den Werktagen stattfindet sondern an den Wochenenden…

  12. Heute ( Samstag) um ca. 17 Uhr begegnete mir auf der Nato-Straße Bbhm. ein Fahrzeug der Kommunalen Polizei. An einem heissen Wochenende müssen mehrere Fahrzeuge kommen, eine einzelne Streife gerät vielleicht in Gefahr. Ich sehe auch, dass das von langer Hand vorbereitet sein muss.

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