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Wem fällt es auch auf, dass viele Mitmenschen leichter gereizt sind oder man selbst eine andere Reaktion auf bestimmte Situationen zeigt, die vor einem Jahr noch ganz anders war. Die Toleranzgrenze ist stark gefallen. Wie wäre es mit mal kurze Zeit „ Jammerfasten „. Gerade zu Beginn des letzten Quartals des Jahres eine gute Sache. Schaden kann es nichts und vieles neutralisiert sich wieder. Besser als krank werden, denn Ärger macht krank. https://jammerfasten.de/

Peter Beer: „Die kostenfreie 16-Tage-NICHT-Jammern-Challenge geht wieder los! 16 Tage einfach einmal damit aufhören, zu jammern, lästern, nörgeln und unnötig über die Welt zu schimpfen! Dieser Ansatz macht dich nachweislich zu einem lebensfroheren Menschen, schafft Vitalität in deinem Körper, lässt dich wieder mit mehr Begeisterung deinem Beruf nachgehen und verbessert die Beziehungen zu Mitarbeitern, Freuden und deinen Liebsten.“

One response

  1. Das wird mir gut tun!

    Das was ein allerdings wichtig erscheint, sollte man direkt zuständigen Personen sagen. Kritik und Beschwerde respektvoll vorgetragen sind ja nicht grundsätzlich negativ, sondern vielmehr wenn sie gehört und auf eine Weise aufgenommen werden Motor für Verbesserungen und….

    das habe ich mal gelesen…

    “kostenlose Beratung”.

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