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Seit letzter Woche stehen die Schilder am Bootshaus an der Straße zum Campingplatz. Große Aufregung herrscht bei den Bürgern, wer was darf und wer nicht und wer kontrolliert das Durchfahrtsverbot usw. Wird sich was ändern, das ist die große Frage.

7 Responses

  1. Das ist die typische Symbolpolitik, wie wir sie in Biebesheim schon kennen und schon langsam Leid sind.

    Leidtragende sind die Polizisten, die sich dort mit den Quertreibern herum ärgern dürfen und anschließend an anderer Stelle fehlen, da unser fleißiges Ordnungsamt in Biebesheim oder die in Gernsheim befindliche, stets aufmerksame Ordnungsbehörde sicherlich wieder mit Abwesenheit glänzen und die Verantwortung auf andere schieben.

    Die Gemeindeverwaltung hätte an dieser Stelle lieber Ihre alten Blitzer installiert, die man erst demontiert hatte, und die Geräte auf 3km/h eingestellt, dann hätte das Warnschild wenigstens ansatzweise einen Sinn ergeben.

    Doch wenn die Kommunalpolitik hauptsächlich von Verwaltungsfachangestellten bestimmt wird, darf man an dieser Stelle keine Entschlossenheit erwarten.

  2. Ich wollte ja zu dem Thema nichts mehr schreiben,, aber deine pauschale Äußerung Sören zu Verwaltungsfachangestellten finde ich unangemessen. Ich kenne sehr viele Leute aus dieser Berufsgruppe, wesentlich mehr als du und die Meisten ….mit Sicherheit. ( die VFA s in Südhessen wissen warum 😉 )
    Die allermeisten von denen erfüllen engagiert ihre Aufgaben und tragen dazu bei, dass in diesem Land trotz aller Widrigkeiten die Rechtsstaatlichkeit noch einigermaßen funktioniert. Da soll mir mal einer eine Alternative nennen, die mit der Verfassung vereinbar ist und das alles viel besser könnte.
    Pauschale Verunglimpfungen dieser Berufsgruppe sind absolut fehl am Platz.
    Ich hielte sogar eine Entschuldigung für angebracht.

  3. Mit einer gewissen Kreativität erkennt man an jeder Ecke Beleidigungen bzw. auch, wenn man akribisch nach einer sucht. Man würde die gesamte Berufsgruppe beleidigen, wenn man den Maßstab von Kompetenz und Fleiß unserer Kommunalpolitiker daran messen würde, ja, dann dürfte sich jeder dieser Berufsgruppe zutiefst beleidigt fühlen.
    Nicht aber, wenn man auf die Homogenität einer Gruppe von Volksvertretern hinweist, bzw. speziell auf die dominierenden Personen in dieser Gruppe.

    Letztendlich liegt bekanntlich alles im Auge des Betrachters. *zwinkersmiley*

  4. ….damit hättest du dann gem. dem Vorschreiber die nächste Stufe der Inkompetenz erreicht. 😉 … du arme… aber auf meine VFAs lass ´ ich nunmal nix kommen 😉

  5. Hr. Fuck, auch wenn Sie es nochmals wiederholen bekräftigt es nicht Ihre Behauptung, bzw. Ihre Interpretation.
    Es ist schön, dass Sie zahlreiche Kontakte zu Behörden pflegen, die pflegt jedoch so ziemlich jeder.

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